Ferdinand Habsburg

Ferdinand kämpft in Assen erneut an der Spitze mit

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Nachdem er sich im ersten Rennen in Assen für die zweite Reihe qualifiziert hatte, wusste Habsburg, der seine erste Saison im Audi fährt, dass es ein harter Kampf werden würde, die besten Rennfahrer der Welt in Schach zu halten. Hochkonzentriert und motiviert legte er einen fantastischen Start hin und fuhr auf den zweiten Platz vor. Dann wehrte sich der 22Jährige bestmöglich gegen die viel erfahreneren  Konkurrenten, musste sich aber nach einigen rassigen Duellen mit dem achten Rang zufrieden geben.

“Natürlich war ich mit meinem Qualifying sehr happy. Alles hat gepasst und ich wollte die Chance nützen zu zeigen, was ich drauf habe … und dass mein vierter Platz in der Startaufstellung kein Zufall war!” so Habsburg . “Das Rennen war hart und ich bin etwas zurückgefallen, aber wenn man sich die Fahrer ansieht, die mich überholt haben, so ist das wirklich kein Grund sich entmutigen zu lassen –sie sind die Meister der DTM. Ich muss einfach konzentriert bleiben, weiter pushen und von ihnen lernen. Bei den schwersten Rennen lernen wir am meisten. “

Am Sonntag öffnete der Himmel seine Schleusen und der Regen fiel so stark, dass die 16 DTM-Autos zwei Runden hinter dem Safety-Car zurücklegen mussten, ehe sie wie gewohnt starten konnten. Es ist kein Geheimnis, dass Habsburg es liebt, im Regen zu fahren. Kein Wunder also, dass er sich bis auf den vierten Rang vorarbeiten konnte, ehe er die Ziellinie in seiner Startposition, also auf Platz sieben, überquerte.

“Das war echt verrückt da draußen”, sagte er nach dem Rennen. „Ich war wieder unter den besten Vier und das Wolfsrudel hinter mir her. Keine Frage, es war hart, aber ich hatte viel Spaß und bin mit einigen meiner Manöver zufrieden. Bei ehrlicher Betrachtung ist der siebente Platz wahrscheinlich der, der unserem Gesamtpaket derzeit am ehesten entspricht, aber wir zeigen doch auch, dass da noch Luft nach oben ist.“

„Ich muss meinem Team bei WRT Audi Sport wirklich ein Kompliment machen, es hat super Arbeit geleistet, besonders bei den Boxenstopps. Seit dem Lausitzring haben wir große Fortschritte gemacht. Tatsächlich waren wir der schnellste Boxenstopp im zweiten Rennen, was eine echte Auszeichnung in der DTM ist. Wir arbeiten intensiv zusammen, um ein wirklich gutes Team zu werden und beginnen nun die Früchte unsere Arbeit zu ernten. Jetzt kann ich es kaum erwarten auf den Nürburgring zu kommen. Als ich das letzte Mal zum Testen vor der Saison dort war, habe ich den neuen DTM-Rundenrekord aufgestellt. Jetzt müssen wir abliefern, wenn es wirklich zählt. “

Die fünfte Runde der DTM-Saison 2020 findet vom 11. bis 13. September auf dem Nürburgring statt.

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