über mich

SERVUS,

ich bin Ferdinand Habsburg, ein Österreichischer Rennfahrer, der mit R-Motorsport um die DTM Meisterschaft kämpft.

Geboren im Jahr 1997 in der schönen, historischen Stadt Salzburg, wuchs ich in einem Umfeld auf, in dem Familie, Glauben und Heimat eine große Rolle spielten. Schon von klein auf sportbegeistert, machte es mir immer Spaß, mich mit anderen zu messen, aber es war der Kart Sport, der im Alter von 10 Jahren, zu meiner wahren Leidenschaft wurde. Mit 13 Jahren stieg ich in die erste internationale Meisterschaft ein und es war mir klar: dass ist meine Berufung.

So arbeitete ich mich durch die Gokart-Klassen, gewann die Ungarische und Österreichische Meisterschaft und vertrat meine Heimat bei der Rotax Max Challenge dreimal hintereinander im großen Finale. 2014 stieg ich zu den Single-Seaters auf.

Das Highlight meiner Open-Wheel-Karriere war zweifellos die Euroformula Open Season 2016, als den Rookie-Titel gewinnen und insgesamt den zweiten Platz holen konnte. Neben meinem F3-Engagement, bestritt ich Rennen im Formula Renault 2.0 Eurocup, wo ich die Pole-Position herausfuhr und in Monaco den zweiten Platz belegte.

2017 konzentrierte ich mich auf die FIA Formula 3 European Championship, wo mir ein unvergesslicher Sieg in Spa gelang, dazu noch frei weitere Podest-Plätze. Die erfolgreiche Saison beendete ich mit einem bittersüßen Grand Prix in Macao.

Im folgenden Jahr forderte ich mich selber heraus, indem ich neben den Rennen in der der Formel 3 auch noch bei den ROLEX 24 Hours of Daytona in der LMP2-Klasse mitfuhr. Es war meine erstes Langstrecken-Rennen und auch mein erster Wettkampf in einem Prototyp.  Mit dem #78 Jackie Chan DC x JOTA Sport-Team erreichte ich den 5. Gesamtrang und verstehe seit damals die Faszination von 24-Stunden-Rennen. Ebenfalls 2018 schnupperte ich das erste Mal GT-Luft, als ich am ersten Durchgang der International GT Open Season in Estoril teilnahm.

Und das bringt mich zu 2019 – dem bisher spannendsten und herausforderndsten Jahr in meiner noch jungen Rennfahrer-Karriere! Ich freue mich darauf, im weltberühmten DTM-Championship an den Start gehen zu können und das auch noch im Aston Martin Vintage DTM car with R-Motorsport. Auf geht´s!

lieblings-rennstrecke

Macau, Zandvoort

RACING HERO

JOCHEN RINDT, MICHAEL SCHUMACHER

HOBBIES

SURFEN, MOTORRAD FAHREN

lieblings-musik

lieblingsspeise

2018
Vor seiner zweiten Saison in der FIA Formula 3 European Championship mit Carlin Racing, bestritt Ferdinand sein erstes Langstrecken-Rennen und gleichzeitig sein erstes Rennen in einem Prototyp. Er beendete die 24 ours of Daytona im #78 Jackie Chan DCR Jota LMP2 auf dem 5. Platz. Ferdinand debütierte darüber hinaus im International GT Open mit DriveX School in einem Mercedes AMG GT,
2017
Nach dem Kick-off seiner Rennsaison 2017 in der Toyota Recing Series in Neuseeland, kehrte Ferdinand nach Europa zurück, um bei Carlin Racing sein Debüt im FIA F3 European Championship zu geben. Neben seinem eindrucksvollen Sieg in Spa-Francorchamps und drei weiteren Podiumsplatzierungen, beendete er die Rennsaison auf dem 7. Platz. Aber das wirklich Highlight des Jahres würde erst noch kommen: Ferdinands Versuch, den 63. Grand Prix von Macau zu gewinnen ging als einer der spektakulärsten Höhepunkte dieses legendären Rennens in die Geschichte ein.
2016
Es war das bisher erfolgreichste Jahr in Ferdinands Karriere: neben seiner zweiten Teilnahme an der Toyota Racing Series, einer vollen Saison im Formula Renault 2.0 Eurocup, und ausgewählten Rennen in der Formula Renault 2.0 NEC mit Fortec Motorsport, startete er mit DriveX School auch erstmals im F3 Euroformula Open Championship. Er startete das Jahr gleich mit seinem ersten Sieg in einem Auto und zwar mit Giles Motorsport in der Toyota Racing Series. Mit einem weiteren Sieg und zwei Podiumsplätzen beendete Ferdinand die Saison als Vierter. Zurück in Europa, stieg Ferdinand in die Formula Renault 2.0 Eurocup, wo er sich die Poleposition und einen herausragenden 2. Platz auf dem Kult-Kurs von Monte-Carlo holte. Durch beständig gleichbleibend hohe Leistung konnte er in mehreren Rennen der Euroformula Open wiederholt punkten, darunter 2 Siege und 12 weitere Platzierungen unter den Top-3. Ferdinand schloss die Saison als Rookie-Champion und Vize-Champion im Gesamtklassement ab.
2015
In diesem Jahr debütierte Ferdinand in der Toyota Racing Series und startet gleich mit einer Poleposition und zwei Plätzen am Siegertreppchen. Zurück in Europa stieg er in die Formula Renault 2.0 auf, absolvierte eine ganze Saison im NEC, sowie spezielle Rennen in ALPS und Eurocup. Leider endete diese Saison nach einem schweren Unfall in Silverstone vorzeitig, aber er arbeitet sich zurück und gab sein F3-Debüt im Euroformula Open in Barcelona um das Jahr positiv abzuschließen.
2014
2014 stand im Zeichen doppelten Einsatzes: Neben dem bemerkenswerten Abschluss seiner Kart-Karriere mit dem Sieg im Austrian Championship in Rotax DD2 und dem 12. Platz bei den RMC Grand Finals in Valencia, saß er in seinem ArtCar 1 erstmals am Steuer eines Single-Seater und fuhr mit Lechner Racing erstmals im Formula Renault 1.6. NEC. Da er nicht nur in sämtlichen Rennen die Ziellinie erreichte, sondern auch vier Mal das Podium, schaffte er auf Anhieb auf Platz 4 in der Gesamtwertung.
2013
Dieses Jahr war das erfolgreichste in Ferdinands Kart-Karriere. Er fuhr Rennen und feierte Erfolge in mehreren Meisterschaften mit Speedworld Academy/KMS Europe. Im Alter von 16 Jahren beendete er die CEE- und die Slowakische Meisterschaft als Zweiter und gewann die Niederösterreichischen Meisterschaften. Das absolute Highlight der Saison war aber, als er Ungarischer Champion wurde! Sein erster Sieg in einer Meisterschaft, der gleichzeitig die Qualifikation für die Rotax Max Challenge Grand Finals bedeutetet, die unter ungarischer Flagge er als 10. beendete.
2012
Ferdinands Pläne für die Saison 2012 durchkreuzte ein Unfall, der ihn daran hinderte an den meisten Rennen teilzunehmen. Aber er kämpfte sich tapfer zurück und wurde mit seiner ersten Teilnahme an den Rotax Max Challenge Grand Finals in Portimao belohnt, wo er das ungarische Team repräsentierte.
2011
Im Alter von 13 Jahren stieg Ferdinand in seine erste internationale Kart-Saison ein und bestritt auch sein erstes internationales Rennen, indem er am Rotax Central-Eastern European Championship teilnahm.
2010
Es war das Jahr in dem Ferdinand Moorsport Karriere begann: mit Speedworld Academy fuhr er seine erste nationale Kart-Saison.