Ferdinand Habsburg

POSITIVER ABSCHLUSS SEINER ERSTEN DTM SAISON FÜR FERDINAND HABSBURG

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Ferdinand Habsburg (AUT) hat das letzte Rennen seiner ersten DTM-Saison als Elfter beendet, nachdem er sich bei Nässe und herausfordernden Wetterbedingungen als Zwölfter der 21 Teilnehmer qualifiziert hatte. Obwohl die Saison nicht ohne Probleme verlief, ist er stolz auf sein Team und sieht für es eine große Zukunft in der hart umkämpften Serie.

Es war ein so richtig verregnetes Hockenheim-Wochenende, aber das Qualifying am Samstag lief gut für den 22-jährigen Österreicher, der sich als Schnellester der Aston Martin Vantage-Fahrer auf dem zwölften Platz in der Startaufstellung einreihen konnte. Ein nach dem Qualifying entdecktes Motorproblem bedeutete jedoch, dass er am ersten Rennen nicht teilnehmen konnte, da der Motor für den zweiten Renntag gewechselt werden musste. 

„Natürlich war es enttäuschend, das erste Rennen zu verpassen! Aber es brachte mir dafür eine eindrucksvolle Erfahrung, nämlich das Engagement, die Leidenschaft und die Leistung des Teams mitzuerleben“, erklärte der von Greenstorm gesponserte Fahrer. „Wenn man im Auto sitzt, ist man so auf den eigenen Job fokussiert, dass man nicht immer alles mitbekommt, was in der Garage und an der Pit Wall vor sich geht. Ich habe mich geärgert, nicht starten zu können, aber es brachte mir diese neue Perspektive und dafür bin ich dankbar.“

Am zweiten Tag wiederholte er seine Qualifikationsleistung und startete vom zwölften Platz, knapp hinter DTM-Rennsieger Loic Duval, und neben dem schnellsten Aston Martin Vantage DTM des Tages, gesteuert von Teamkollegen Jake Dennis. Nach einem gelungen Start im sintflutartigen Regen und einer Red-Flag-Session überquerte er schließlich als Elfter die Ziellinie. 

„Das war ein verrücktes Rennen!“, sagte Habsburg, der vom österreichischen Motorsport-Ingenieurbüro AVL unterstützt wird. „Es hat Spaß gemacht, am Start an der Seite von Jake zu fahren. Er war während der ganzen Saison ein fantastischer Teamkollege für mich und so war es toll, sich zum Abschluss nochmals gegenseitig herauszufordern. Dann ging es eigentlich nur noch darum, clever zu fahren und die Saison mit einer sauberen Bilanz zu beenden und das Auto noch einmal unfallfrei ins Ziel zu bringen. Dabei kämpfte ich natürlich gleichzeitig um eine Platzierung in den Punkterängen. Es war schade, diese knapp zu verpassen, aber alles in allem bin ich zufrieden.“

Habsburg trat Anfang 2019 in die DTM-Serie ein und unterschrieb bei R-Motorsport, angezogen von der Professionalität und der Zukunftsvision des Teams. Nach neun DTM-Rennwochenenden und den 24 Stunden in SPA zeigt er sich mit seiner Wahl zufrieden und ist stolz, für dieses Team zu fahren.

„R-Motorsport wurde in diesem Jahr zu meinem sportlichen Zuhause“, schloss er. „Von einem so tollen Team umgeben zu sein, hilft dabei zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Die große Professionalität gibt Vertrauen und ermöglicht es, sich ganz auf die eigene Rolle zu konzentrieren. Die positive Einstellung und die unglaubliche Zukunftsorientiertheit die bei R-Motorsport herrschen, geben einem das sichere Gefühl, dass wir noch viel erreichen werden. Ich mir kein besseres Team wünschen!“

Obwohl die DTM-Saison vorbei ist, wird Habsburg in diesem Jahr noch einmal auf eine Rennstrecke gehen und diebezüglich demnächst eine Ankündigung machen. 

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