HABSBURG IN ZOLDER IN DEN TOP TEN!

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Der österreichische Rennfahrer Ferdinand von Habsburg hat an seinem zweiten DTM-Rennwochenende in Zolder in seinem #62 R-Motorsport Aston Martin Vantage DTM-Wagen ein Top-Ten-Ergebnis erreicht.

Der 21-jährige Habsburger bestätigte das in Hockenheim gezeigte Potenzial, indem er im ersten Rennen des Wochenendes in Belgien den neunten Platz belegte. 

Nach dem Start im hinteren Teil des Feldes konnte sich Habsburg knapp hinter dem führenden Aston Martin DTM Meisterschaftssieger Paul Di Resta (GBR) und vor jedem anderen Rookie der Rennsaison 2019 platzieren. 

„Es war fantastisch!“ sagte der von AVL-Racing unterstützte Fahrer. „Das Qualifying war nicht so toll, deshalb war es mir besonders wichtig, die richtige Strategie zu finden, was uns sicherlich weitergebracht hat. Das Team hat einen großartigen Job gemacht und ich war mit dem Rennen zufrieden, vor allem im Finish.“

Da Zolder eine Strecke mit hohem Reifenverschleiß ist, mussten die Teams eine Zwei-Stopp-Strategie einschlagen. Die R-Motorsport-Crew entschied sich zu einem frühen Boxenstopp, um dem Rookie frischen Reifen aufzuziehen, damit er das Beste aus der sauberen Luft vor sich machen konnte. Mit einem gut getimten Safety-Car und einem schnellen, kontrollierten Rennen von Habsburg belegte das Team den neunten Platz. 

„Mir wird immer nachgesagt, hart gegen mich selbst zu sein, deshalb ist es wichtig, dass ich auch zugebe, wenn ich mich freue“, sagte er. „Es ist mega einige Punkte für R-Motorsport mitzunehmen, und ich war wirklich happy mit der Art und Weise, wie wir als Team zusammengearbeitet haben. Ich habe auch das Gefühl, dass ich mich mit dem Auto immer wohler fühle, obwohl es für mich immer noch sehr neu ist. Es ist noch ein weiter Weg und es liegt noch eine intensive Lernphase vor mir, aber ich bin mit den bisherigen Fortschritten zufrieden. „

Am Sonntag stagnierte die Lernkurve etwas, als der DTM-Wagen von Aston Martin Vantage das zweite Rennen wegen eines Problems mit der Aufhängung vorzeitig beenden musste.  

„Es war schade, Rennen zwei nicht beenden zu können, aber konzentrieren wir uns auf das Positive: Es ist mir ein wirklich guter Start gelungen, ich habe weitere Rennzeit und Erfahrung gesammelt und das Team belegte mit dem Schwesterauto von Jake Dennis einen sechsten Platz. Wir wissen also: das Potenzial ist da. Nun heißt es hart weiterarbeiten, dann werden wir im Laufe der Saison immer weiter nach vorne fahren!“ 

Habsburg, der zuletzt mit dem neuen Bike-Partner Greenstorm unterschrieben hat, startet in der dritten Runde der DTM-Serie am 8. und 9. Juni im italienischen Misano.


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